Willkommen auf der neuen Webseite

LICHTBILDER-Seelenbilder

"ALLES FLIESST", wussten schon die Alten.

Und mit dem Fließen verändern wir uns und verändern unser Umfeld mit. Für mich ist eine "Homepage", wie ihr Name schon sagt, eine Art Zuhause, das ebenfalls diese Veränderungen ausdrückt oder ausdrücken sollte. 

Und so ist diese neue Homepage als Webshop im Entstehen.

Bevor ich immer wieder, nach und nach, neue Elemente hinzufüge, möchte ich Euch als erstes mit dieser neuen Startseite sehr herzlich willkommen heißen und kurz einen Überblick geben über das, was hier entstehen soll.

Alles fließt, doch der Fluss folgt immer noch dem gleichen Lauf:

Angebote und Kurse

Meine Kurse, individuellen Angebote und Erlebnisse (mehr) haben sich erweitert und ausgebaut und sind ein wenig mehr in den Vordergrund gerückt. 

Bei den individuellen Angeboten ist eine Tarot-Beratung (auch online) hinzu gekommen (mehr). Zentral im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen weiterhin  "Rückführungen in frühere Leben" (mehr), "Hinführungen in körperlose Existenzen" (mehr) und "Hinführungen zwischen die Leben" (mehr), alles sehr wertvolle Werkzeuge beim Kennenlernen der eigenen Seele.  

Mittlerweile stelle ich ebenfalls eine Ausbildung zur Verfügung für Menschen, die diese Rückführungen und Hinführungen auch selbst als Therapieform anwenden möchten (mehr).

In der letzten Zeit sind viele Meditationen, Videos, Audios und Texte entstanden über die verschiedensten Themen, wie beispielsweise "Pflanzen und Pflanzenbewusstsein", "Sternenwesen". Davon sind einige kostenlos, andere können kostenpflichtig bestellt werden. Mehr dazu ist unter den Rubriken "Videos" (mehr) und "Texte" zu finden (mehr).

Bilder und Wahrnehmungen

Eigentlich sind für mich meine Angebote, meine Bilder und meine Geschichten gar nicht voneinander zu trennen. Denn all dies beruht auf Erfahrungen und Wahrnehmungen.

Aus meinen Erlebnissen in früheren Leben und Existenzen entstehen Geschichten und Bilder, ebenso wie aus meinen Wahrnehmungen des Bewusstseins um uns herum. Eine nicht materielle Welt, die in mir und durch mich einen Ausdruck finden möchte.

Deshalb verbergen sich Geschichten hinter den Bildern der Bildergalerie und auch unter der Rubrik "Wahrnehmungen" werden Bilder gezeigt (mehr).

Meine Bilder könnt Ihr Euch nach Ihrer Entstehung ansehen (mehr) oder aber auch so wie sie sinngemäß zusammen gehören (mehr).

Gemeinschaft

Immer wichtiger wird für mich eine freie, achtsame und offene Nähe mit anderen Menschen zu leben und zu lernen, wie das Bewusstsein, dass wir Menschen ein WIR sind, Einzug halten kann in unseren Alltag.

Dazu sind Vernetzungen entstanden, sowohl im regionalen Rahmen, als auch überregional von Menschen, die gerne zu diesem WIR und diesem WIR-Bewusstsein beitragen wollen.

Zunächst könnt Ihr über den Kontakt mit mir Näheres erfahren, und mit der Zeit wird wohl auf dieser Webseite noch mehr zu diesem Thema entstehen.

Ein besonderes "Schmankerl" :-))

wie die Bayern gerne sagen, ist eine Fortsetzungsgeschichte, die das Ineinandergreifen verschiedener Leben anschaulich und lebendig macht. Die Geschichten wurden anonym zur Verfügung gestellt.

Falls Ihr lieber zuhört, statt zu lesen, hier wird die Fortsetzungsgeschichte auch vorgelesen (mehr).

Diejenigen, die gleich mehr wissen wollen, können die Erzählung auch kaufen (mehr).

Und hier kommt der letzte Teil der Fortsetzungsgeschichte:

"Im Garten des Ra" / Teil 6

Erkenntnisse durch das Wiedererleben

Im Spiegelbild, das der Tod offenbart, zeigt sich vieles. Klarer wahrscheinlich als alles, was im Laufe der Existenz wahrgenommen wird. Aber die Dinge wirklich aus einer hohen Sicht zu betrachten, die Hintergründe völlig zu durchdringen, ist meist wegen des beschränkten menschlichen Zugangs nur zu einem Teil möglich.

So bleiben im Tod dennoch Halbwahrheiten oder auch falsche Überzeugungen bestehen. Es bilden sich Glaubenssätze, die sich in diesem wichtigen Moment des Sterbens stark einprägen und in weitere Leben mitgenommen werden.

Auch meinen Schwur, den ich auf meinem Thron getan hatte, „Ihren Zwecken nicht mehr zu dienen“, führte ich mit in meine weiteren Inkarnationen. Dieser Schwur hatte anscheinend über 3000 Jahre Gültigkeit für mich und konnte erst nach so langer Zeit mit dem neuen Betrachten in einer Rückführung aufgelöst werden. Diese Düsternis im Herzen verflüchtigte sich also mit meinem Entschluss, mich vom Zwang dieses Schwures zu befreien.

Wir sind Wesen des reinen Lichts, aber Glaubenssätze, Schwüre und Ähnliches sind wie Treibgut in unserer Seele, das verhindert, dass das Licht in diesen Bereichen durchdringen kann. Und weil wir mit unseren Glaubenssätzen unsere Welt kreieren, werden wir immer wieder diese Glaubenssätze bestätigt sehen und neues Treibgut dort ansammeln. Bis wieder ein wenig Licht beginnt, hinein zu strömen in diese Stellen im nicht materiellen Körper, weil wir es zulassen, aus einer höheren Sicht darauf zu sehen und uns die Möglichkeit einräumen, dass es auch anders sein kann.

Bei der erneuten Betrachtung dieses lange vergangenen Lebens erkannte ich beispielsweise, dass ich die Liebe von Mann und Frau gering erachtet hatte. Ohne es zu wahrzunehmen, folgte ich der Überzeugung der Priester, dass eine solche Liebe nichts wert sei, sogar Sünde sei, dass selbst eine reine körperliche Berührung schon eine Verfehlung für ein Medium sei. Und bis zu meinem Tod stellte sich keine wirkliche Klarheit zu diesen Dingen ein. Als ich diese Existenz nun ein weiteres Mal durchlebte, erkannte ich, dass meine unklare Einstellung in dieser Frage erst die Möglichkeit geschaffen hatte für die tragischen Vorkommnisse mit dem Fremden und mit mir. Denn hätte ich diesen nicht im Zorn gegenüber dem Hohepriester beschuldigt, wären jene Ereignisse so nicht ins Rollen gekommen.

(mehr).