Willkommen auf der neuen Webseite

LICHTBILDER-Seelenbilder

"ALLES FLIESST", wussten schon die Alten.

Und mit dem Fließen verändern wir uns und verändern unser Umfeld mit. Für mich ist eine "Homepage", wie ihr Name schon sagt, eine Art Zuhause, das ebenfalls diese Veränderungen ausdrückt oder ausdrücken sollte. 

In den letzten Monaten war diese Homepage als Webshop im Entstehen und Ihr könnt weiter unten sehen, welche Themen es hier zu entdecken gibt.

Doch zunächst einmal heiße ich Euch sehr herzlich willkommen auf dieser neuen Seite!

Gedanken zur Zeitqualität Mittwinter 2020

In diesem ganzen Schauspiel mit einem Virus als Hauptdarsteller, das für uns auf der großen Weltbühne aufgeführt wird, scheinen wir uns eines einigermaßen bewahrt zu haben: das Weihnachtsfest mit unserer Familie. An diesem Punkt wussten die Politiker wohl, dass sie bei weiter einschränkenden Maßnahmen mit starken Protesten rechnen müssen. Dafür dürfen wir direkt nach Weihnachten wieder in den – ich mag das Wort nicht, aber es heißt inzwischen so – Lockdown gehen.

Schon wieder.

Zahlreiche Menschen, die vielleicht schon auf spirituellen Wegen waren - aber durchaus auch andere - erkannten leicht das Geschenk des ersten Lockdowns: nämlich, dass unsere Welt endlich einmal zur Ruhe kam und wir uns auf den Weg zu uns selbst machen durften. Und so ganz nebenbei - in dieser Zeit wurden uns viele Situationen präsentiert, bei denen wir entdecken durften, wo wir uns noch als Opfer fühlten, zahlreiche Einschränkungen, einschließlich der lästigen Maskenpflicht, boten uns Gelegenheit dazu. Auch das war ein Geschenk.

Nun aber fragen sich viele, ob da überhaupt noch ein Geschenk in diesem wiederholten Rückzugszwang steckt. Und darüber hinaus ist ja kein Ende in Sicht, denn selbst wenn uns eine Impfung als Möglichkeit der Rückkehr in unser vorheriges Leben präsentiert (oder sollte ich sagen vorgegaukelt?) wird – das nächste Virus, das in unseren Fokus rücken soll, scheint schon ausgewählt. Also wirklich kein Ende abzusehen in diesem Schauspiel mit Tentakel-bewehrten Hauptdarstellern!

Wenn wir unsere Seelenlichter vom Weltall aus sehen könnten, dann würden wir möglicherweise das Bild haben von Lichtern, die immer kleiner werden, immer mehr verkümmern und vielleicht kurz davor sind zu verglimmen. Und selbst Menschen, die sich schon lange auf dem spirituellen Weg befinden, würden oft so ein Bild abgeben.

Wo verbirgt sich also der Sinn dahinter? Was dürfen wir NUN SCHON WIEDER entdecken?

Der Weg in die Spiritualität, der ja nichts anderes ist, als der Weg zum eigenen Selbst, scheint mir von J.K. Rowlings mit Harry Potter schon wunderbar beschrieben zu sein: mit einer kindlichen Freude entdecken wir, dass wir kein Muggel sind und sehr wohl zaubern können, dass wir mit unserer immateriellen Energie etwas in der Materie bewirken und dass hinter dieser materiellen Welt, die wir kennen, eine ganz andere zunächst heimelig-vertraute Zauberwelt verborgen liegt. Wir machen uns also auf den Weg zum Gleis 9 ¾ und sind begeistert, selbst wenn wir auf Lutscher mit Popelgeschmack stoßen.

Dann lernen wir diese Zauberwelt zusammen mit unseren Freunden genauer kennen, sie wird unser Zuhause. Wir treffen Meister, die schon hinreichend Bescheid wissen, die aber in kritischen Situationen typischerweise nicht da sind, um zu helfen. Denn wir selbst als unsere eigenen Helden müssen diese Situationen ja meistern. Die ersten Bücher von Harry Potter bezaubern das kindliche Gemüt in uns und machen uns Lust auf mehr.

Die weiteren Bücher zeigen allerdings immer mehr eine Düsterkeit und eine sich zuspitzende Ausweglosigkeit, vergleichbar mit unserer aktuellen Situation. Selbst die Meister, die uns früher unterstützt und geleitet haben und in die wir unsere Hoffnungen gesetzt haben, fallen jetzt weg, denn wir sind es ja, wir mit der gezackten Narbe auf der Stirn, die unsere eigenen Meister werden wollen. Und darum können auch die engsten Freunde und Wegbegleiter, die uns bis zum Schluss beigestanden haben, uns ab einem gewissen Punkt letztendlich nicht mehr weiter helfen. Denn in dieser Situation entdeckt der jugendliche Held mit der Nickelbrille nämlich ein wesentliches Geheimnis: das Böse, das im Außen vermutet wurde, dieser Schatten, der die Welt verdunkelt, geht von seinem Alter Ego aus, von einem Teil seines eigenen Selbst. Und der Held findet die Lösung: er ist bereit, sein bisheriges Selbst zu opfern, alles loszulassen und sich diesem Schatten zu stellen.

Nun haben wir im Laufe der Inkarnationen viele solcher Schatten angesammelt, die wir nicht so gerne anschauen möchten, die jetzt aber immer mehr an die Oberfläche drängen und unsere Welt verdunkeln. Möglicherweise werden wir von unserer Seele aufgefordert, uns diese Schatten anzuschauen, uns ihnen zu stellen. Allein.

Dann schiebt uns die Seele auf diesen Nullpunkt zu, auf dieses Nadelöhr, durch das wir nur alleine können. Und ganz allein klären müssen, ob wir es auch wirklich, wirklich ernst meinen mit dieser neuen Welt, die in uns und um uns entstehen soll. Joanne Rowlings wusste vielleicht, dass dies jeder Seele irgendwann einmal bevorsteht. Möglicherweise bietet die nächsten Herausforderungen, verbunden mit dem nächsten Lockdown, der nächste kommende Raum der Ruhe dafür ideale Voraussetzungen.

Ich habe festgestellt, dass Menschen zunächst nichts Genaues damit anfangen können, wenn ich diesen Nullpunkt schildere, an dem es eng wird, sehr eng um die Brust, sodass selbst das Atmen schwer wird. An dem nichts anderes mehr hilft, als loszulassen und sich der Führung der Seele zu überlassen. Aber vielleicht erkennt Ihr nun anhand meiner Beschreibung diesen Augenblick wieder, wenn er sich einstellt. Und dann habt den Mut und das Vertrauen, Euch einzulassen und dort hindurch zu gehen. Denn schließlich können wir nicht der Dunkelheit anheimfallen, wenn wir unserer Seele die Führung anvertrauen.

Und dann? Werden wir wieder zurückfallen in die gewohnte alte Welt, wie einige es wünschen? Werden wir eine heile (Zauber-)Welt vorfinden, schon fix und fertig für uns und unsere Kinder? Sicher weder das eine noch das andere!

Vielleicht werden wir uns bewiesen haben, wie viel unser Weg des Helden zu uns selbst und das Neue, das entstehen soll, uns tatsächlich wert ist. Und eines spüre ich ganz deutlich: wenn wir durch diesen Nullpunkt hindurch gefunden haben, werden wir in einen Fluss geraten, der uns befähigt, unsere Gaben wirklich einzusetzen und wirklich, wirklich auf den Magnetgittern zu manifestieren. Und ganz wissenschaftlich prosaisch - so wie der Hirnforscher Gerald Hüther herausgefunden hat - unser Hirn wird sich immer mehr einem Zustand annähern, den er Kohärenz nennt, in dem wir das Gefühl haben, dass uns nun nichts mehr umwerfen kann, dass wir die Welt um uns verstehen und nicht mehr ständig in einem Abgleich nach neuen Wegen aus der Angst suchen müssen. Es ist ein Zustand, den das Gehirn all die Jahrtausende hindurch anstrebt, denn dadurch hat es Ruhe und muss möglichst wenig Energie aufwenden.

Das wäre doch schon mal was!

Möglicherweise begegnet uns dies alles im kommenden Rückzug.

Doch zunächst einmal stehen Tage mit der Familie bevor, die sicher dieses Jahr ebenfalls etwas anders ausfallen werden. Und für diese Zeit der dunklen Tage und langen Nächte wünsche ich Euch geruhsame und innige Erlebnisse mit Euren Lieben!

Eure Claudia

Alles fließt, doch der Fluss folgt immer noch dem gleichen Lauf:

Angebote und Kurse

Meine Kurse, individuellen Angebote und Erlebnisse (mehr) haben sich erweitert und ausgebaut und sind ein wenig mehr in den Vordergrund gerückt. 

Bei den individuellen Angeboten ist eine Tarot-Beratung (auch online) hinzu gekommen (mehr). Zentral im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen weiterhin  "Rückführungen in frühere Leben" (mehr), "Hinführungen in körperlose Existenzen" (mehr) und "Hinführungen zwischen die Leben" (mehr), alles sehr wertvolle Werkzeuge beim Kennenlernen der eigenen Seele.  

Mittlerweile stelle ich ebenfalls eine Ausbildung zur Verfügung für Menschen, die diese Rückführungen und Hinführungen auch selbst als Therapieform anwenden möchten (mehr).

In der letzten Zeit sind viele Meditationen, Videos, Audios und Texte entstanden über die verschiedensten Themen, wie beispielsweise "Pflanzen und Pflanzenbewusstsein", "Sternenwesen". Davon sind einige kostenlos, andere können kostenpflichtig bestellt werden. Mehr dazu ist unter den Rubriken "Videos" (mehr) und "Texte" zu finden (mehr).

Bilder und Wahrnehmungen

Eigentlich sind für mich meine Angebote, meine Bilder und meine Geschichten gar nicht voneinander zu trennen. Denn all dies beruht auf Erfahrungen und Wahrnehmungen.

Aus meinen Erlebnissen in früheren Leben und Existenzen entstehen Geschichten und Bilder, ebenso wie aus meinen Wahrnehmungen des Bewusstseins um uns herum. Eine nicht materielle Welt, die in mir und durch mich einen Ausdruck finden möchte.

Deshalb verbergen sich Geschichten hinter den Bildern der Bildergalerie und auch unter der Rubrik "Wahrnehmungen" werden Bilder gezeigt (mehr).

Meine Bilder könnt Ihr Euch nach Ihrer Entstehung ansehen (mehr) oder aber auch so wie sie sinngemäß zusammen gehören (mehr).

Gemeinschaft

Immer wichtiger wird für mich eine freie, achtsame und offene Nähe mit anderen Menschen zu leben und zu lernen, wie das Bewusstsein, dass wir Menschen ein WIR sind, Einzug halten kann in unseren Alltag.

Dazu sind Vernetzungen entstanden, sowohl im regionalen Rahmen, als auch überregional von Menschen, die gerne zu diesem WIR und diesem WIR-Bewusstsein beitragen wollen.

Zunächst könnt Ihr über den Kontakt mit mir Näheres erfahren, und mit der Zeit wird wohl auf dieser Webseite noch mehr zu diesem Thema entstehen.